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  •   Florian Bauernfeind hat den Beitrag vor 11 Monaten mit 'Gefällt mir' markiert

    Jobfabrik - Produktionsschule der Stadt Wien

    Nachdem im April 2018 das 4-köpfige Führungsteam an einem Soziokratie-Workshop teilnahm, startet die Jobfabrik zusammen mit der Soziokratieberaterin Annemarie Schallhart einen zweistufigen Prozess:

    1. Soziokratischer Prozess zur Entwicklung eines Leitbilds
    2. Soziokratie-Einführung in der...

    Nachdem im April 2018 das 4-köpfige Führungsteam an einem Soziokratie-Workshop teilnahm, startet die Jobfabrik zusammen mit der Soziokratieberaterin Annemarie Schallhart einen zweistufigen Prozess:

    1. Soziokratischer Prozess zur Entwicklung eines Leitbilds
    2. Soziokratie-Einführung in der Gesamtorganisation

    Der Leitbild-Prozess wird mit einer Veranstaltung für die gesamte Organisation gestartet. Die Teilnahme am Leitbildprozess ist freiwillig und bietet in einer nahezu spielerischen Art und Weise die Gelegenheit, Arbeiten in selbstorganisierten Themengruppen und in soziokratischen Rollen auszuprobieren.

    Mit einer Groß-Präsentation in der Gesamtorganisation wird das aus der Mitte der Organisation heraus erarbeitete Leitbild kommuniziert und gefeiert. Dabei werden auch die Erfahrungen aus der soziokratischen Leitbild-Arbeit geteilt und die Essentials der Soziokratie noch einmal präsentiert. Nach der Vorstellung des Implementierungsprozesses werden in drei Gruppen die Mitglieder des Implementierungskreises soziokratisch gewählt. Der Implementierungskreis repräsentiert so die verschiedenen Perspektiven aus der gesamten Organisation in ausgewogener Art und Weise.

    Der Implementierungskreis steuert von nun an die Einführung der Soziokratie. Ausgehend von der IST-Analyse der Arbeitssituation und dem Zielverwirklichungsprozess (ZVP) für den Kernprozess „Durchlauf eines Jugendlichen“ werden Ziele für die Soziokratie-Einführung abgeleitet und eine innovative kundenorientierte Kreisstruktur entwickelt.

    In einer Klausur mit allen Mitarbeitenden werden die Prinzipien der Soziokratie (noch einmal) vertiefend vorgestellt und es gibt gleich Gelegenheit, durch Delegiertenwahl und Konsententscheidung in der neuen Kreisstruktur zu agieren. Nun werden die ganz neu zusammengesetzten Modulkreise jeweils sechsmal online von Annemarie Schallhart und Luise Ogrisek begleitet, um das Rüstzeug für das selbständige Vorbereiten und Moderieren von Meetings zu erlangen. Der Leitungskreis kann durch das bereits soziokratisch geübte Führungsteam gut intern moderiert werden.

    Die Leitungsstellvertreterin und ein weiteres Mitglied aus dem Führungsteam haben Modul 1 und 2 der Soziokratie-Ausbildung besucht. Sie übernehmen die Rolle der internen Soziokratie-Expertinnen. Damit sind Ansprechpartnerinnen neue Mitarbeitende, kümmern sich um Kritiker:innen und sorgen dafür, dass das soziokratische Arbeiten immer selbstverständlicher wird.

    Im März 2021 wird eine erste Evaluierung durchgeführt. Das soziokratische Arbeiten mit Agenda vorbereiten, moderieren und protokollieren ist angekommen und wird sehr positiv bewertet. Insbesondere werden die klare Struktur, Effizienz, aktive Einbindung von allen, gemeinsames Reflektieren und Überdenken, lebendige Entscheidungsfindung, regelmäßige Information und Kommunikation und Transparenz als Vorteile genannt. In einem weiteren Treffen des Implementierungskreises werden Maßnahmen, wie z.B. die Schärfung von Kreiszuständigkeiten, alternative Kanäle zur Beschlussfassung und spezifische Einbindung von Kritikern, beschlossen.

    Die internen Soziokratie-Expertinnen tragen dafür Sorge, dass die Soziokratie in der Jobfabrik weiterhin gut gelebt wird. Sie treten bei Bedarf mit der externen Soziokratieberaterin in Kontakt und stellen durch ihr qualifiziertes Agieren das Nachsteuern und die Weiterentwicklung des soziokratischen Arbeitens sicher.

     

     

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